
Pharmaindustrie
In der pharmazeutischen Industrie und in der Biotechnologie ist die Reinheit der verarbeiteten Substanzen von besonderer Bedeutung.
- Hygiene nach FDA
- ATEX-Ausführungen
- Oberflächengüte
- Werkstoffe nach Anforderung
Konzeption und Bau von hochwertigen Maschinen und Anlagen der Prozess- und Fördertechnik, für Food, Pharma, Petrochemie und Umwelttechnik, in der Schweiz und weltweit.
Das Produkt fliesst durch den Einlauf in die Schneckenspirale und wird schonend bis zum Auslauf befördert. Unterwegs wird es, je nach Ausführung, dosiert, gekühlt, geheizt, gemischt, extrahiert, gepresst oder gesiebt.
Das Fördermedium wird mit Vollblatt-, wellenlosen oder flexiblen Spiralen befördert, horizontal bis vertikal, staubfrei und sauber.

Kühl- und Heizschnecken arbeiten mit einem Doppelmantel um Trog oder Förderrohr. Das Produkt wird indirekt gekühlt oder erhitzt, während es gefördert wird.


«Durch unsere lange Erfahrung speziell mit Wärmetauschschnecken verfügen wir über ein grosses Know-how und können uns als Branchenleader bezeichnen.»
Die gewünschte Temperaturdifferenz entsteht durch die Grösse der Kühl- oder Heizoberfläche. Für Kühl-, Heiz- und Trocknungsanlagen steht ein eigenes Anfrageblatt bereit.
Hygiene, Explosionsschutz, aggressive Medien oder Verschleiss: Die Anforderungen bestimmen Werkstoff, Oberfläche und Konstruktion.

In der pharmazeutischen Industrie und in der Biotechnologie ist die Reinheit der verarbeiteten Substanzen von besonderer Bedeutung.

Nicht nur gesetzliche Vorgaben sind zu erfüllen, sondern auch hohe Anforderungen an Beschaffenheit und Qualität.

Hohe Temperaturen, hohe Drücke und meist aggressive Medien: Maschinen und Apparate müssen ihnen so gut wie immer gerecht werden.

Klärschlamm, Holzschnipsel, Rüstabfälle: Hier gelten meist höchste Anforderungen an Verschleiss und mechanische Belastbarkeit.
Dem universellen Aufbau von Fördermitteln sind bei Messag praktisch keine Grenzen gesetzt. Das Programm ordnet sich nach dem, was die Anlage leisten soll.
Pulver, Granulate, grobe Produkte, klebrige oder brückenbildende Medien. Rohr- und Trogförderer in leichter und schwerer Ausführung, je nach Dichte und Fliessverhalten.
Mit wellenlosen Förderern lassen sich grosse Distanzen ohne Zwischenlagerung überbrücken; Doppelwellenförderer reinigen sich durch die ineinandergreifenden Spiralen selbst.



Dosiertrichter dienen als Massenannahmestelle und regeln die Geschwindigkeit der Produktionsstrasse, standardmässig mit 500, 1000 und 2000 Litern.
Silos bis 15 m³, verschraubt oder verschweisst, mit Schubboden oder Rotor als Austraghilfe. Schneckenböden tragen Schlämme und Holzschnipsel aus dem Silo aus.



Hier wird die Schnecke zum Apparat: Sie kühlt, heizt, mischt, presst oder extrahiert, während sie fördert. Jede Anlage wird auf das Produkt und den Durchsatz ausgelegt.



Jedes Teil ist an Ihre Bedürfnisse angepasst, für jede Einbausituation.
Oder aus unserem Norm-Komponenten-Programm aufgebaut, in modularer Bauweise.
Vom Import von Landmaschinen zur Hightech-Schnecke: drei Generationen, ein Standort im Ergolztal.
Ernst Messer senior importiert Land- und Müllereimaschinen und vertreibt sie in der ganzen Schweiz.
Mit dem Eintritt der Söhne Ernst und Andreas folgt der Neustart in der Fördertechnik.
Für den Kanton Basel-Landschaft: die Klärschlammtrocknungsanlage in Reinach.
ISO 9001 und ISO 3834-2, bestätigt durch die Swiss TS Technical Services AG.
Im November geht die Produktions- und Montagehalle in Böckten in Betrieb.
«Die meisten Leute wissen gar nicht, was wir hier machen.»Andreas Messer
Ein Lebensmittelkonzern entkeimt Kräuter.
Ein Startup produziert Biokohle.
Getrockneter Klärschlamm wird gekühlt.
Ein Unternehmen mischt Pellets.

Ein Grossteil der Produktion geht nach Asien und ins europäische Ausland.
Seit November 2025 montieren wir in unserer neuen Halle in Böckten, statt im Provisorium in Sissach.
Sie entstand gemeinsam mit dem Kanton: unten sein Rückhaltebecken, oben unsere Montage, auf dem Dach 180 kWp Sonnenstrom.
Unsere Partner verlangen Durchsätze bis 100 Tonnen pro Stunde, und die Maschinen wachsen mit.
Mit David Tschudin führt die dritte Generation weiter, was Ernst Messer 1977 mit seinen Söhnen begonnen hat.
Die nächste Frage stellt sich von selbst: wie gross eine Schnecke aus Böckten werden kann, und mit welchem Team wir sie bauen.
Diese Seite ist ein Vorschlag an die Messag AG, erstellt aus ihren öffentlichen Inhalten. Die drei Formeln, von der Pauschale zu CHF 1'200.– bis zu den ergänzenden Unterlagen, sind auf einer eigenen Seite beschrieben.